
Sitzen, stehen, bewegen: Was unser Arbeitsalltag mit unserem Körper macht
Dabei ist unser Körper eigentlich ziemlich eindeutig konstruiert: Er möchte bewegt werden. Nicht ständig. Nicht maximal. Aber regelmäßig.
Fundiert erklärt, ohne Fachchinesisch
Antworten auf Fragen, die mir in Kursen und im 1:1 immer wieder begegnen. Ehrlich eingeordnet und ohne Heilsversprechen.
Manchmal ist es ein Gedanke, der etwas verändert. Manchmal eine Bewegung, die plötzlich anders spürbar wird. Und manchmal hilft einfach eine Erklärung dabei, den eigenen Körper oder eine Situation im Alltag besser zu verstehen.
Hier teile ich Wissen aus meiner Arbeit, Gedanken aus meiner eigenen Praxis und Themen, die mich beschäftigen – rund um Yoga, Bewegung, Prävention, Stressregulation, Körperwahrnehmung und Persönlichkeitsentwicklung.
„Impulse & Wissen“ ist die Sammlung der Fachbeiträge von Silke Jost, Yogalehrerin und Trainerin für Prävention und Gesundheitsförderung aus Winnweiler. Die Beiträge verbinden Erfahrung aus 18 Jahren Arbeit mit Menschen mit fachlicher Einordnung – anatomisch, gesundheitsbezogen und, wo sinnvoll, mit Verweis auf den Stand der Forschung. Kein Magazin, keine News, keine Ratgeberlisten: geschriebene Antworten auf Fragen, die in der Praxis tatsächlich gestellt werden.

Dabei ist unser Körper eigentlich ziemlich eindeutig konstruiert: Er möchte bewegt werden. Nicht ständig. Nicht maximal. Aber regelmäßig.

Körperwahrnehmung bedeutet, mitzubekommen, was im eigenen Körper gerade passiert – und genau dort beginnt Selbstfürsorge.

In Indien gilt sie als heilige Pflanze. In der TCM wird sie seit Jahrhunderten geschätzt. Und mittlerweile ist sie auch im Westen medizinisch

Vielleicht kennst du das: Du funktionierst – Tag für Tag. Und doch spürst du irgendwo in dir eine leise Stimme, die sagt: *„So

Warum Yoga ein realistischer Weg ist, innere Stabilität unter Druck zu entwickeln Mut ist selten das eigentliche Problem. In der Praxis zeigt
In Kursen und in der 1:1-Begleitung tauchen immer wieder dieselben Fragen auf. Warum tut mein Nacken weh, obwohl ich doch nichts Schweres hebe? Warum verändert sich nichts, obwohl ich genau weiß, was ich anders machen müsste? Ist Dehnen jetzt sinnvoll oder nicht?
Für gute Antworten reicht die Zeit in einer Stunde selten. Hier ist Platz dafür.
Ich schreibe so, wie ich unterrichte: fachlich fundiert, aber ohne Fachsprache, wo es auch ohne geht. Wenn ich mich auf Forschung beziehe, benenne ich sie. Und wenn etwas nicht eindeutig belegt ist, schreibe ich das ebenfalls dazu – auch wenn eine klare Aussage manchmal netter klingen würde.
Was du hier nicht findest: Heilsversprechen, Zehn-Punkte-Listen für ein besseres Leben und Sätze wie „Dein Körper weiß immer die Wahrheit“. Der Körper liefert Informationen. Was wir daraus machen, ist eine andere Frage – und meistens die interessantere.
Lesen ist ein guter Anfang. Spüren ist der nächste Schritt.
Impulse, Kurse und Workshops, die im Alltag stabiler machen.